Meine Fotos sollen mehr sein als eine Dokumentation der Vielfalt und Schönheit.

Sie sollen dem Betrachter die "Faszination Natur" zugänglich machen.

Begeisterung und Staunen wecken und ihn dafür gewinnen, das

"WUNDER NATUR"

zu schützen und zu erhalten.

Denn leider schreitet die Zerstörung unserer Erde von Tag zu Tag fort

und die Pflanzen und Tiere werden aus ihrem natürlichen Lebensräumen verdrängt.

 

 

 

 

Kaum hat man die Kamera in der Hand, beginnt man einzutauchen in eine Welt von Motiven,

sucht Ausschnitte, denkt in Formen, Linien, Farben –  und vergisst alles andere.

 

Kälte, Hunger, Durst, alltägliche Sorgen nimmt man

nur noch unscharf wahr, während im Sucher Bilder entstehen.

 

 

Fotografie kann so einer tiefen Meditation gleichkommen.

Dazu das eindrucksvolle Erleben von Tieren und Landschaften –

alles zusammen kann glücklich machen.

Ich bin am glücklichsten, wenn ich aktiv das tue, was mich erfüllt.

 

Aristoteles sagte schon, dass Glück Folge einer Tätigkeit ist.

 

 

 

 

 

Der ungarische Glücksforscher

Michaly Csikszentmihalyi

hat dies in zahlreichen Studien belegt.

Er prägte den Begriff „Flow“ für das Gefühl

völligen Aufgehens in einer Arbeit, die höchste Konzentration erfordert und gleichzeitige

körperliche Betätigung voraussetzt, bei der man

sich ganz dem Erleben öffnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fotografie in der Natur gibt mir die Möglichkeit diese Aspekte zu erfüllen.

Nach jahrelangem Fotografieren sind meine Sinne, wie die Muskeln eines Sportlers, gut trainiert.

Mit wachen Sinnen nehme ich also die Natur mit all ihrer Schönheit um mich herum wahr.

 

 

 

 

„Jeder, der sich die Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen,

wird in seinem Herzen jung bleiben.“

 

 

 

 

 

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